Hannah Aandergassen
Joanna Baron
Nicolai Buchner
Cheng-Hsin Chiang
Mrkus Haltmayr
Samuel Langer
Sarah May
Irina Martyshkova
Madeleine Mesam
Selina Heiß
Xiaojie Wang
Aline Weyel
Auf 12 „aufgerundet“
Auf 12 „aufgerundet“
Zwölf Studierende, sechzehn Arbeiten und kein vorgegebenes gemeinsames Thema: Auf 12 „aufgerundet“ ist die Abschlussausstellung von Studierenden der Bildnerischen Gestaltung und Kunsttherapie.
Die ausgestellten Arbeiten sind während des Studiums entstanden. Einige wurden individuell entwickelt, andere gemeinsam in Gruppen. Sie unterscheiden sich in ihren Themen, Materialien und Arbeitsweisen und zeigen, wie unterschiedlich künstlerische Prozesse verlaufen können.
Zu sehen sind sechzehn Arbeiten, die sich unter anderem mit persönlichen Erfahrungen, Beziehungen, Körper, Erinnerung, Wahrnehmung, Raum und Veränderung beschäftigen. Manche setzen sich mit einem bestimmten Material auseinander, andere entstehen aus einer Handlung, einer Beobachtung oder aus der Zusammenarbeit mehrerer Personen.
Der Titel Auf 12 „aufgerundet“ bezieht sich zunächst auf die zwölf Beteiligten. Gleichzeitig beschreibt er das Zusammenkommen unterschiedlicher Arbeiten und Perspektiven in einer gemeinsamen Ausstellung. Die Werke folgen keinem einheitlichen Konzept, stehen im Ausstellungsraum aber dennoch miteinander in Verbindung.
Die Ausstellung markiert das Ende eines gemeinsamen Studienabschnitts. Sie zeigt jedoch kein abgeschlossenes Gesamtbild, sondern unterschiedliche Zwischenstände künstlerischer Entwicklungen.
Auf 12 „aufgerundet“ bringt zwölf Beteiligte und sechzehn eigenständige wie gemeinschaftlich entstandene Arbeiten zusammen.
English version
Twelve students, sixteen works, and no shared theme.
Rounded Up to 12 is the graduation exhibition of twelve students from the Visual Art and Art Therapy programme. The exhibition includes sixteen works, some made individually and others developed through collaboration.
The works were created at different points during the course and reflect a wide variety of interests, materials and ways of working. They were not made in response to one common brief, nor were they intended to form a single, unified exhibition.
Some of the works draw on personal experience, memory, relationships or the body. Others begin with a material, a space, an action or a process of working together. Each work has its own starting point, but new connections emerge when they are shown alongside one another.
The title refers to the twelve people taking part and to the act of bringing different works together in one place. It marks the end of a shared period of study, while also leaving space for what may come next.